Wiener Alltagswelten: Über Zusammenleben im Lichte politischer Orientierungen

Projektteam: Dr.in Sara Paloni & Natalie Rodax, MSc.
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Affekte des Postfeminismus: Ein Blick in die Alltagswelten post-feministischer Selbstkonzepte

Projektteam: Ass.-Prof. Dr. Katharina Hametner & Natalie Rodax, MSc.
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Geteilte Lebenswelten

Projektteam: Dr.in Christina Ayazi, Prof. Dr. David Becker, Leonard Brixel, M.A., Dr. Markus Brunner, Ass.-Prof. Dr.in Katharina Hametner, Natalie Rodax, MSc., Ass.-Prof. Dr.in Nora Ruck, Kate Sheese, M.A., Mag. Markus Wrbouschek

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Mitarbeit an der Werkausgabe der Schriften Siegfried Bernfelds im Psychosozial Verlag (Gießen)

Herausgeber: Univ.-Prof. em. Dr. Ulrich Herrmann (Tübingen) unter Mitarbeit von Univ.- Prof. Dr. Wilfried Datler und Univ.-Prof. Dr. Gerhard Benetka
Bearbeitung Bd. 10: Psychologische Schriften durch Univ.-Prof. Dr. Gerhard Benetka

Gustav-Ichheiser-Archiv

Im Zusammenhang mit dem Erscheinen des von Amrei C. Joerchel & Gerhard Benetka herausgegebenen Buches Memories of Gustav Ichheiser – Life and work of an exiled social scientist (Cham: Springer, 2017) Sammlung und online-Veröffentlichung der in deutscher, polnischer und englischer Sprache erschienenen Schriften Gustav Ichheisers

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Kulturen psychosozialer Sorge

Projektleitung: Mag. Markus Wrbouschek
Projektteam: Mag. Julius Metzler, Mag. Gregor Wasicky (Staff); Claire Gutkowski, Claudia Krizek & Julia Struppe (studentische Mitarbeiterinnen im Rahmen von Bachelorarbeiten)

In diesem Projekt untersuchen wir aus einer sozial- und kulturpsychologischen Perspektive Formen der psychosozialen (Selbst-)Sorge an der Schnittstelle zwischen alltagsweltlichen und professionellen Sorgezusammenhängen. Im Zentrum steht dabei die Frage, auf welche Weise alltagsweltliche Erfahrungen und Perspektiven des Sorgens (bzw. Versorgt-Werdens) und professionelle Sorgestrukturen und –angebote einander begegnen, wechselseitig implizieren, aber auch zueinander in Konflikt geraten (können)?

In der aktuellen Projektphase, die bis Juni 2020 läuft, untersuchen wir auf Basis leitfadengestützter Interviews und mit Hilfe der reflexiven Grounded Theory Methode, auf welche Weise Angehörige psychosozialer Berufsfelder zu „ihrem“ Gegenstand finden und wie sich dieser Gegenstandsbezug in Auseinandersetzung mit alltagsweltlichen, Ausbildungs- und Praxiserfahrungen entwickelt.

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